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PETVITAL Insect Protect Globuli vet. 10 g - Ver...
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Mit "Ledum palustre C6" in Kombination mit "Apis mellifica C6" in Globuliform. Anwendungsgebiete: - Zur Vorbeugung von Hautirritationen die durch Zeckenbisse, Insektenstiche (Bremsen, Mücken usw.) hervorgerufen werden zur Linderung von schon aufgetretenen Zeckenbissen und Insektenstichen(schmerzlindernd, juckreizstillend) - zur Infektionsvorbeugung bei Wunden - zur Linderung bei Schnitt-, Stich- und Schürfwunden u.a.. In der Regel verabreicht man die Globuli einmal pro Tag, ab Ende Februar/Anfang März, wenn die „Zeckensaison“ beginnt und endet nach der „Herbstgrasmilbenzeit“ im November oder Dezember, je nach Witterung. Auszug aus den geprüften Arzneimittelbildern der Inhaltsstoffe: Apis (Honigbiene): Akute und subakute Entzündungen der Haut und der Schleimhäute, entzündliche Ödeme, Nesselsucht (Urticaria), beginnende Phlegmone. Ödeme und Hitze in den befallenen Hautstellen. Wirkungen können von der Haut und Schleimhaut auf Hirnhäute, Herz und Nieren übergehen. Besserung durch Abkühlung und frische Luft. Das biologische Heilmittel Petvital Insect Protect ist in seiner Zusammensetzung optimal darauf abgestimmt, die Folgen von Insektenstichen und Zeckenbissen zu lindern. Es handelt sich um ein homöopathisches Mittel in Globuliform (Streukügelchen, Arzneiträger ist Saccharose), welches das Tier nicht belastet, jedoch die Rötungen, Schwellungen und den Juckreiz, der nach Insektenstichen und Zeckenbissen auftreten kann, bekämpft. Aufgrund der homöopathischen Verdünnung wird das Immunsystem des Tieres angeregt, sich selbst zu helfen. Es handelt sich also nicht um eine Symptomunterdrückung, sondern die Selbstheilungskräfte werden nach der Simile-Regel von Hahnemann, dem Begründer der klassischen Homöopathie, aktiviert: „Similia similibus curentur“, was bedeutet: „Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt“. Stiche und Bisse können von verschiedenen Parasiten hervorgerufen werden, z.B. durch Flöhe, Läuse, Haarlinge, Milben und Zecken. Aber auch fliegende Insekten wie Bienen- und Wespen können durch ihren Stich Entzündungsreaktionen an der Einstichstelle hervorrufen. Den Zecken kommt eine besondere Bedeutung zu, da diese Lästlinge beim Saugakt gefährliche Krankheiten übertragen können. Manche Tiere reagieren jedoch nicht nur lokal auf solche Stich- oder Bissverletzungen, sondern entwickeln systemische Allergien auf z.B. Flohspeichel oder das Gift im Stachel der Biene. Dies kann im schlimmsten Fall zu lebensbedrohlichen Situationen wie Schwellungen im Rachen und Erstickungsgefahr führen oder zu Quaddelbildung am gesamten Körper mit starkem Juckreiz (Nesselsucht). Durch den Juckreiz kratzt sich das Tier und es kommt zu sekundären bakteriellen Superinfektionen mit eitrigen, nässenden Hautausschlägen. Bei all diesen Folgeerscheinungen kann das homöopathische Mittel Petvital Insect Protect helfen: Apis mellifica in der C6-Potenz (die Honigbiene) hilft bei starken Schwellungen der Haut an der Einstich- oder Bissstelle, die man Ödeme nennt (Ödem = Flüssigkeitseinlagerung im Gewebe). Dieses Ödem ist das entscheidende charakteristische Merkmal des homöopathischen Mittels Apis. Falls auch der Rachen zuschwillt und Erstickungsgefahr besteht, kann Apis lebensrettend sein. Ledum palustre (der Sumpfporst) gehört zu den Erika- oder Rhododendrongewächsen. Auch er ist in der C6-Potenz im biologischen Mittel Petvital Insect Protect enthalten. Ledum hilft bei spitzen Traumen und allgemein stichförmigen Verletzungen, wie sie durch beißende und stechende Lästlinge entstehen. Aber auch bei Verletzungen durch Dornen, Nägel und spitze Zähne kann Ledum die Folgeerscheinungen lindern. Für die Herstellung des homöopathischen Mittels Ledum wird die frische Pflanze im Sommer gesammelt, getrocknet und zu Pulver zerstoßen. Die Blätter enthalten ein ätherisches Öl. Darreichungsform: Globuli Inhalt: 10g (ca. 1.200Stück) Dosierung: 2-5 Globuli (1 Gabe) mit dem Futter verabreichen oder aufgelöst über das Trinkwasser. Akut: 2-3 Gaben täglich über 5-7 Tage Chronisch und vorbeugend: 1-2 Gaben täglich über 4-6 Wochen Homöopathisches Arzneimittel zum Einnehmen Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei während der Anwendung dieses Arzneimittels fortdauernden Krankheitssymptomen ist medizinischer Rat einzuholen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 21.09.2020
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Herôme Cosmetics Exit Damaged Nails Nagelserum ...
12,95 € *
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Exit Damaged Nails ist das Produkt der Wahl, wenn es darum geht extrem beschädigte Nägel direkt zu reparieren, und es ist äußerst geeignet, wenn Kunstnägel entfernt wurden. Außerdem repariert das Produkt die Nägel, beispielsweise nach einer Krankheit, wenn sie geschwächt sind. Das Mandelöl ist reich an Mineralstoffen und Vitaminen, dadurch werden die Nägel genährt und hydratisiert. Der Vitaminkomplex beugt dem Spalten der Nägel vor. Exit Damaged Nails gibt den Nägeln wieder Kraft und verbessert die Nagelstruktur sofort. Herôme Exit Damaged Nails Alleinstellungsmerkmale • Eine innovative Formel, die extrem beschädigte und splitternde Nägel direkt repariert • Enthält natürliche Inhaltsstoffe. • Das perfekte Produkt für die Wiederherstellung von Nägeln nach dem Gebrauch von Kunstnägeln • Stärkt die Nägel und macht sie wieder gesund • Mit frischem Orangen-/Zitrusduft • Vitaminkomplex A, C, E, F, Panthenol und Silizium Empfohlen in Kombination mit Vor Gebrauch die Nägel mit dem Herôme Caring Nail Polish Remover entfetten. Dadurch wird das Serum für ein noch besseres Ergebnis schneller aufgenommen. Anwendung Herôme Exit Damaged Nails wird in einer einwöchigen Kur angewandt und auf die unlackierten Nägel aufgetragen. Mit der Pipette wird täglich ein Tropfen auf jeden Nagel gegeben. Das Öl anschließend mit den Fingern leicht ins Nagelbett einmassieren, denn so wird es gut aufgenommen.

Anbieter: Flaconi
Stand: 21.09.2020
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PK flüssig 2X250 ml Flüssigkeit
Empfehlung
16,76 € *
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Ergänzungsfuttermittel für Heimtiere zur zusätzlichen Versorgung mit natürlichen B-Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Eiweiß Anwendungsgebiete: Für Tiere mit erhöhtem Nährstoffbedarf während Trächtigkeit Brut- und Säugezeit Aufzucht und Wachstum Mauser oder Fellwechsel Wettbewerben Bei besonderer Ernährung In der Rekonvaleszenz In der Zucht Zur Regulierung der Darmflora (z.B. nach Antibiotikaeinsatz)´ Was ist das Besondere an PK für Tiere? PK für Tiere enthält eine biologisch aufgeschlossene Kräuterhefe. Zur Gewinnung von Strath-Kräuterhefe wächst eine spezielle Hefe von Anfang an in einem natürlichen Nährsubstrat mit ausgewählten Kräuterauszügen. Während dieses Vermehrungsprozesses gehen die Hefezellen eine enge Wechselbeziehung mit den Pflanzenauszügen ein. Nach Abschluß der Wachstumsphase wird der wertvolle Hefezellinhalt durch ein schonendes, biologisches Aufbrechen der Zellwände freigesetzt. Damit steht der stoffwechselaktive Hefezellsaft der Kräuterhefe mit natürlichen Nährstoffen (Vitaminen, Mineralien, Eiweiß), Enzymen und PflanzenZusammensetzungn dem tierischen Organismus in gut verwertbarer Form zur Verfügung. PK für Tiere wird ausschließlich aus möglichst naturbelassenen und gehaltvollen Rohstoffen hergestellt. Verarbeitet werden: frisches Obst und Gemüse, viele gesunde Kräuter und Strath-eigene, selbst-kultivierte Spezialhefe. Durch den völligen Verzicht auf Konservierungsmittel, künstliche Farb- und Geschmackszusätze hat PK für Tiere ein äußerst geringes Allergisierungspotential. Obst, Gemüse und Kräuter werden für PK für Tiere schonend fermentiert! Diese Zutaten werden dadurch optimal verwertbar und besonders gut verdaulich. Und: Die in PK für Tiere enthaltene Strath-Kräuterhefe ist „aufgeschlossen“! Die Spezialhefe ist dadurch für den tierischen Stoffwechsel leicht verwertbar, sie ist nicht mehr vermehrungsfähig und belastet nicht. Eine kurmäßige Anwendung über einen längeren Zeitraum ist bedenkenlos möglich. Tipps zur Anwendung: Aufgrund rechtlicher Regelungen müssen Futtermittel für Haustiere, die auch zum menschlichen Verzehr gehalten werden können, auf den Packungen andere Informationen enthalten als die Futtermittelpackungen für solche Haustiere, die eher nicht zum menschlichen Verzehr geeignet sind. Flüssige Strath-Kräuterhefe wird vorzugsweise dem Futter oder dem Trinkwasser zugesetzt. Manche Tiere mögen es jedoch auch unverdünnt. Trinkwasser mit flüssiger Kräuterhefe spätestens nach 24 Stunden erneuern, Trinknäpfe gut reinigen. Bei Geschmacks- und Akzeptanzproblemen der Kräuterhefe Tabletten empfehlen wir eine "Tarnung" der Einnahme über das Hauptfutter. Häufig gewöhnen sich die Tiere nach mehreren Tagen an Hefegeruch und -geschmack und das Gegenteil kann eintreten, dass die Tabletten gerne als "Leckerli" genommen werden. Gruppe 1: Nicht-Lebensmittel-Tiere Kleinsttiere: Zucht- und Ziervögel wie Sittiche, Kanarienvögel, Mäuse, Hamster etc.: tägl. 1/4 - 1/2 Teelöffel in das frische Trinkwasser (0,5l) oder 1 Esslöffel auf 2 kg Körnerfutter geben. Kleintiere: Katzen, kl. Hunderassen etc.: 1-2 tägl. 1/2 - 3/4 Teelöffel Grössere Haustiere: insbesondere große Hundearten: 2 mal tägl. 1 Teelöffel bis 1/2 Esslöffel Individuelle Dosierung ist möglich, bei besonderen Belastungen (z.B. Trächtigkeit, Training/Wettbewerb, überstandenen Krankheiten, Mauser/Fellwechsel) kann die Einnahmemenge bis zum Doppelten gesteigert werden.(1 Teelöffel = 3,5 ml, 1 Esslöffel = 12 ml) Gruppe 2: Lebensmittel-Tiere Vögel: Brieftauben, Hühner, Fasane, etc. etc.: tägl. 1/4 - 1/2 Teelöffel in das frische Trinkwasser (0,5l) oder 1 Esslöffel auf 2 kg Körnerfutter geben. Kaninchen: 1-2 tägl. 1/2 - 3/4 Teelöffel. Schafe, Ziegen: etc.: 1-2 tägl. 1/2 - 3/4 Teelöffel. Rinder, Kälber: Rinder: täglich 50 ml; Kälber: täglich 30 ml. Individuelle Dosierung ist möglich, bei besonderen Belastungen (z.B. Trächtigkeit, Training/Wettbewerb, überstandenen Krankheiten, Mauser/Fellwechsel) kann die Einnahmemenge bis zum Doppelten gesteigert werden. (1 Teelöffel = 3,5 ml, 1 Esslöffel = 12 ml) Gruppe 3: Pferde Pferde im Training, Zuchthengste: 15-30 ml/Tag Turnierpferde: 30-50 ml/Tag tragende Stuten, Fohlen: 15 ml Individuelle Dosierung ist möglich, bei besonderen Belastungen (z.B. Trächtigkeit, Training/Wettbewerb, überstandenen Krankheiten, Fellwechsel) kann die Einnahmemenge bis zum Doppelten gesteigert werden. (1 Teelöffel = 3,5 ml, 1 Esslöffel = 12 ml) Zutaten: Aufgeschlossene flüssige Hefe; Karotten, Holunder, Schwarze Johannisbeeren, Brennnessel, Löwenzahn, Weizenkeime, Artischocke, Melisse, Thymian, Salbei, Waldmeister, Gundelrebe, Luzerne Zusammensetzung: 95% aufgeschlossene flüssige Hefe; Karotten, Holunder, Schwarze Johannisbeeren, Brennnessel, Löwenzahn, Weizenkeime, Artischocke, Melisse, Thymian, Salbei, Waldmeister, Gundelrebe, Luzerne. Analytische Bestandteile: 11,5% Rohprotein, 1,5% Rohfett, 0,3% Rohfaser, 1,7% Rohasche, 67% Feuchtegehalt

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 21.09.2020
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Castellani mit Miconazol
4,99 € *
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Anwendungsgebiet von Castellani mit Miconazol (Packungsgröße: 10 ml)Das Arzneimittel ist ein Arzneimittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen auf der HautAnwendungsgebiet:Pilzinfektionen der Haut, die auf Miconazol ansprechen (z.B. Fußpilz)Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten20 mg MiconazolEthanol Hilfstoff (+)Glycerol Hilfstoff (+)Propylenglycol Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)Benzyl alkohol Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Miconazol oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.bei Neugeborenen - insbesondere nicht bei solchen mit Zeichen der Unreife (Gefahr des Gasping-Syndroms aufgrund des evtl. enthaltenen Benzylalkoholgehaltes).bei Säuglingen und Kleinkindernbei nässenden Ekzemen (Entzündung der Haut)DosierungWenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird das Arzneimittel - jeweils mit frischem Wattestäbchen - 1 - 3 mal täglich auf die betroffenen Hautpartien gleichmäßig dünn aufgetragen. Dauer der AnwendungDie Behandlungsdauer beträgt durchschnittlich 2 - 5 Wochen.Die Behandlung sollte bis zum Verschwinden positiver Pilzkulturen durchgeführt werden, mindestens jedoch noch 14 Tage nach Abklingen der Beschwerden. Zwischen dem letzte Auftragen und dem Anlegen einer Pilzkultur sollte eine behandlungsfreie Zeitspanne vom 3 - 4 Tagen liegen, damit eventuell noch vorhandene Wirkstoffreste die Untersuchungsergebnisse nicht verfälschen. Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels angewendet haben, als Sie solltenEine kurzzeitige Anwendung zu hoher Dosen hat keine negativen Auswirkungen. Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels vergessen habenDie kurzzeitige Unterbrechung der Behandlung mit dem Arzneimittel hat keine negativen Auswirkungen. Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels abbrechenBitte brechen Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab. Ihre Krankheit könnte sich hierdurch verschlechtern.EinnahmeLösung zum Auftragen auf die Haut.PatientenhinweiseVerkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:Das Arzneimittel hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenSchwangerschaftFragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Sie können das Arzneimittel bei bestimmungsgemäßem Gebrauch während der Schwangerschaft anwenden.Sie können das Arzneimittel bei bestimmungsgemäßem Gebrauch während der Stillzeit anwenden.Um den direkten Kontakt Ihres Säuglings mit dem Wirkstoff zu vermeiden, sollten stillende Frauen das Arzneimittel während der Stillzeit nicht im Brustbereich anwenden.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Castellani mit Miconazol (Packungsgröße: 10 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 21.09.2020
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Castellani mit Miconazol
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Anwendungsgebiet von Castellani mit Miconazol (Packungsgröße: 100 ml)Das Arzneimittel ist ein Arzneimittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen auf der HautAnwendungsgebiet:Pilzinfektionen der Haut, die auf Miconazol ansprechen (z.B. Fußpilz)Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten20 mg MiconazolEthanol Hilfstoff (+)Glycerol Hilfstoff (+)Propylenglycol Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)Benzyl alkohol Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Miconazol oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.bei Neugeborenen - insbesondere nicht bei solchen mit Zeichen der Unreife (Gefahr des Gasping-Syndroms aufgrund des evtl. enthaltenen Benzylalkoholgehaltes).bei Säuglingen und Kleinkindernbei nässenden Ekzemen (Entzündung der Haut)DosierungWenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird das Arzneimittel - jeweils mit frischem Wattestäbchen - 1 - 3 mal täglich auf die betroffenen Hautpartien gleichmäßig dünn aufgetragen. Dauer der AnwendungDie Behandlungsdauer beträgt durchschnittlich 2 - 5 Wochen.Die Behandlung sollte bis zum Verschwinden positiver Pilzkulturen durchgeführt werden, mindestens jedoch noch 14 Tage nach Abklingen der Beschwerden. Zwischen dem letzte Auftragen und dem Anlegen einer Pilzkultur sollte eine behandlungsfreie Zeitspanne vom 3 - 4 Tagen liegen, damit eventuell noch vorhandene Wirkstoffreste die Untersuchungsergebnisse nicht verfälschen. Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels angewendet haben, als Sie solltenEine kurzzeitige Anwendung zu hoher Dosen hat keine negativen Auswirkungen. Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels vergessen habenDie kurzzeitige Unterbrechung der Behandlung mit dem Arzneimittel hat keine negativen Auswirkungen. Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels abbrechenBitte brechen Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab. Ihre Krankheit könnte sich hierdurch verschlechtern.EinnahmeLösung zum Auftragen auf die Haut.PatientenhinweiseVerkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:Das Arzneimittel hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenSchwangerschaftFragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Sie können das Arzneimittel bei bestimmungsgemäßem Gebrauch während der Schwangerschaft anwenden.Sie können das Arzneimittel bei bestimmungsgemäßem Gebrauch während der Stillzeit anwenden.Um den direkten Kontakt Ihres Säuglings mit dem Wirkstoff zu vermeiden, sollten stillende Frauen das Arzneimittel während der Stillzeit nicht im Brustbereich anwenden.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Castellani mit Miconazol (Packungsgröße: 100 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 21.09.2020
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Castellani mit Miconazol
7,99 € *
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Anwendungsgebiet von Castellani mit Miconazol (Packungsgröße: 20 ml)Das Arzneimittel ist ein Arzneimittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen auf der HautAnwendungsgebiet:Pilzinfektionen der Haut, die auf Miconazol ansprechen (z.B. Fußpilz)Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten20 mg MiconazolEthanol Hilfstoff (+)Glycerol Hilfstoff (+)Propylenglycol Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)Benzyl alkohol Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Miconazol oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.bei Neugeborenen - insbesondere nicht bei solchen mit Zeichen der Unreife (Gefahr des Gasping-Syndroms aufgrund des evtl. enthaltenen Benzylalkoholgehaltes).bei Säuglingen und Kleinkindernbei nässenden Ekzemen (Entzündung der Haut)DosierungWenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird das Arzneimittel - jeweils mit frischem Wattestäbchen - 1 - 3 mal täglich auf die betroffenen Hautpartien gleichmäßig dünn aufgetragen. Dauer der AnwendungDie Behandlungsdauer beträgt durchschnittlich 2 - 5 Wochen.Die Behandlung sollte bis zum Verschwinden positiver Pilzkulturen durchgeführt werden, mindestens jedoch noch 14 Tage nach Abklingen der Beschwerden. Zwischen dem letzte Auftragen und dem Anlegen einer Pilzkultur sollte eine behandlungsfreie Zeitspanne vom 3 - 4 Tagen liegen, damit eventuell noch vorhandene Wirkstoffreste die Untersuchungsergebnisse nicht verfälschen. Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels angewendet haben, als Sie solltenEine kurzzeitige Anwendung zu hoher Dosen hat keine negativen Auswirkungen. Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels vergessen habenDie kurzzeitige Unterbrechung der Behandlung mit dem Arzneimittel hat keine negativen Auswirkungen. Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels abbrechenBitte brechen Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab. Ihre Krankheit könnte sich hierdurch verschlechtern.EinnahmeLösung zum Auftragen auf die Haut.PatientenhinweiseVerkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:Das Arzneimittel hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenSchwangerschaftFragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Sie können das Arzneimittel bei bestimmungsgemäßem Gebrauch während der Schwangerschaft anwenden.Sie können das Arzneimittel bei bestimmungsgemäßem Gebrauch während der Stillzeit anwenden.Um den direkten Kontakt Ihres Säuglings mit dem Wirkstoff zu vermeiden, sollten stillende Frauen das Arzneimittel während der Stillzeit nicht im Brustbereich anwenden.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Castellani mit Miconazol (Packungsgröße: 20 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 21.09.2020
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Micotar® Lösung
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Indikation: Das Arzneimittel ist ein Arzneimittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen auf der Haut Anwendungsgebiet: Pilzinfektionen der Haut, die auf Miconazol ansprechen (z.B. Fußpilz) Kontraindikation: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Miconazol oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind. bei Neugeborenen - insbesondere nicht bei solchen mit Zeichen der Unreife (Gefahr des Gasping-Syndroms aufgrund des evtl. enthaltenen Benzylalkoholgehaltes). bei Säuglingen und Kleinkindern bei nässenden Ekzemen (Entzündung der Haut) Dosierung: Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird das Arzneimittel - jeweils mit frischem Wattestäbchen - 1 - 3 mal täglich auf die betroffenen Hautpartien gleichmäßig dünn aufgetragen. Dauer der Anwendung Die Behandlungsdauer beträgt durchschnittlich 2 - 5 Wochen. Die Behandlung sollte bis zum Verschwinden positiver Pilzkulturen durchgeführt werden, mindestens jedoch noch 14 Tage nach Abklingen der Beschwerden. Zwischen dem letzte Auftragen und dem Anlegen einer Pilzkultur sollte eine behandlungsfreie Zeitspanne vom 3 - 4 Tagen liegen, damit eventuell noch vorhandene Wirkstoffreste die Untersuchungsergebnisse nicht verfälschen. Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels angewendet haben, als Sie sollten Eine kurzzeitige Anwendung zu hoher Dosen hat keine negativen Auswirkungen. Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels vergessen haben Die kurzzeitige Unterbrechung der Behandlung mit dem Arzneimittel hat keine negativen Auswirkungen. Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels abbrechen Bitte brechen Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab. Ihre Krankheit könnte sich hierdurch verschlechtern. Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind: Wenn Sie von einer der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen sind, beenden Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel und suchen Sie möglichst umgehend Ihren Arzt auf. Gelegentlich können bei der Behandlung mit dem Arzneimittel Hautreizungen mit Rötung, Stechen, Brennen auftreten. Andere mögliche Nebenwirkungen Systemische (innere Organe betreffende) Wirkungen sind bei äußerlicher Anwendung bisher nicht bekannt. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind. Patientenhinweise: Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Das Arzneimittel hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Schwangerschaft: Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Sie können das Arzneimittel bei bestimmungsgemäßem Gebrauch während der Schwangerschaft anwenden. Sie können das Arzneimittel bei bestimmungsgemäßem Gebrauch während der Stillzeit anwenden. Um den direkten Kontakt Ihres Säuglings mit dem Wirkstoff zu vermeiden, sollten stillende Frauen das Arzneimittel während der Stillzeit nicht im Brustbereich anwenden. Art und Weise: Lösung zum Auftragen auf die Haut. Wechselwirkung: Bei Anwendung des Arzneimittels mit anderen Arzneimitteln: Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch bei äußerlicher Anwendung von Miconazol die Wirksamkeit blutgerinnungshemmender Mittel (z. B. Marcumar) verstärkt werden kann. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 21.09.2020
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Micotar® Lösung
8,58 € *
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Indikation: Das Arzneimittel ist ein Arzneimittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen auf der Haut Anwendungsgebiet: Pilzinfektionen der Haut, die auf Miconazol ansprechen (z.B. Fußpilz) Kontraindikation: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Miconazol oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind. bei Neugeborenen - insbesondere nicht bei solchen mit Zeichen der Unreife (Gefahr des Gasping-Syndroms aufgrund des evtl. enthaltenen Benzylalkoholgehaltes). bei Säuglingen und Kleinkindern bei nässenden Ekzemen (Entzündung der Haut) Dosierung: Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird das Arzneimittel - jeweils mit frischem Wattestäbchen - 1 - 3 mal täglich auf die betroffenen Hautpartien gleichmäßig dünn aufgetragen. Dauer der Anwendung Die Behandlungsdauer beträgt durchschnittlich 2 - 5 Wochen. Die Behandlung sollte bis zum Verschwinden positiver Pilzkulturen durchgeführt werden, mindestens jedoch noch 14 Tage nach Abklingen der Beschwerden. Zwischen dem letzte Auftragen und dem Anlegen einer Pilzkultur sollte eine behandlungsfreie Zeitspanne vom 3 - 4 Tagen liegen, damit eventuell noch vorhandene Wirkstoffreste die Untersuchungsergebnisse nicht verfälschen. Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels angewendet haben, als Sie sollten Eine kurzzeitige Anwendung zu hoher Dosen hat keine negativen Auswirkungen. Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels vergessen haben Die kurzzeitige Unterbrechung der Behandlung mit dem Arzneimittel hat keine negativen Auswirkungen. Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels abbrechen Bitte brechen Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab. Ihre Krankheit könnte sich hierdurch verschlechtern. Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind: Wenn Sie von einer der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen sind, beenden Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel und suchen Sie möglichst umgehend Ihren Arzt auf. Gelegentlich können bei der Behandlung mit dem Arzneimittel Hautreizungen mit Rötung, Stechen, Brennen auftreten. Andere mögliche Nebenwirkungen Systemische (innere Organe betreffende) Wirkungen sind bei äußerlicher Anwendung bisher nicht bekannt. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind. Patientenhinweise: Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Das Arzneimittel hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Schwangerschaft: Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Sie können das Arzneimittel bei bestimmungsgemäßem Gebrauch während der Schwangerschaft anwenden. Sie können das Arzneimittel bei bestimmungsgemäßem Gebrauch während der Stillzeit anwenden. Um den direkten Kontakt Ihres Säuglings mit dem Wirkstoff zu vermeiden, sollten stillende Frauen das Arzneimittel während der Stillzeit nicht im Brustbereich anwenden. Art und Weise: Lösung zum Auftragen auf die Haut. Wechselwirkung: Bei Anwendung des Arzneimittels mit anderen Arzneimitteln: Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch bei äußerlicher Anwendung von Miconazol die Wirksamkeit blutgerinnungshemmender Mittel (z. B. Marcumar) verstärkt werden kann. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 21.09.2020
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Iscador® P Serie 0
126,07 € *
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Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Kiefernmistel. Was ist Iscador und wofür wird es angewendet? Iscador ist ein anthroposophisches Arzneimittel zur erweiterten Behandlung bei Geschwulstkrankheiten. Anwendungsgebiete Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis wird Iscador M/P/Qu angewendet, um bei Erwachsenen die Form- und Integrationskräfte zur Auflösung und Wiedereingliederung verselbständigter Wachstumsprozesse anzuregen, z.B. bei bösartigen Geschwulstkrankheiten, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe; bei gutartigen Geschwulstkrankheiten; zur Vorbeugung gegen Geschwulstrezidive nach Operationen; bei definierten Vorstufen von Krebs (Präkanzerosen). Wie ist Iscador anzuwenden? Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Art der Anwendung Die subkutane Injektion sollte nach Möglichkeit in Tumor- oder Metastasennähe, ansonsten an stets wechselnden Körperstellen (z.B. Bauchhaut, Oberarm oder Oberschenkel) erfolgen. Entzündete Hautbezirke oder Bestrahlungsfelder sind jedoch in jedem Fall zu meiden. Es ist auf streng subkutane Injektionstechnik zu achten. Vorsichtshalber wird empfohlen, Iscador nicht mit anderen Arzneimitteln in einer Spritze aufzuziehen. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Iscador Ampullen sollten nach dem Öffnen sofort verwendet werden. Angebrochene Ampullen dürfen nicht aufbewahrt und zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden, da die Sterilität der Injektionsflüssigkeit nicht mehr gewährleistet ist. Dosierung Die Dosierung erfolgt grundsätzlich individuell. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gilt die folgende übliche Dosierung. Einleitungsphase Um Überreaktionen zu vermeiden, wird zu Beginn der Therapie mit Iscador M/P/Qu eine einschleichende Dosierung mit Iscador M/P/Qu Serie 0 empfohlen. Auch wenn bereits mit einem anderen Mistelpräparat therapiert wurde, muss bei Therapiebeginn mit Iscador M/P/Qu wieder mit der entsprechenden Serie 0 begonnen werden. Es wird 2 bis 3 mal wöchentlich 1 ml subkutan injiziert in ansteigender Stärke entsprechend der Zusammenstellung der Serie. Wird die Serie 0 gut vertragen, kann bis zum Erreichen der individuellen Reaktionsdosis des Patienten auf Iscador Serie I bis eventuell Serie II gesteigert werden. Die optimale Stärke bzw. Dosis muss individuell ermittelt werden. Hierzu sind nach heutigem Wissensstand folgende Reaktionen zu beachten, die einzeln oder in Kombination auftreten können: a) Änderung des subjektiven Befindens: am Injektionstag evtl. auftretende Abgeschlagenheit, Frösteln, allgemeines Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen und kurzzeitige Schwindelgefühle sind keine Zeichen von Unverträglichkeit, sondern weisen auf eine wirksame, möglicherweise schon zu hohe Dosierung hin. Wenn diese Erscheinungen am Folgetag noch nicht abgeklungen sind oder ein tolerables Maß übersteigen, sollte die Stärke bzw. Dosis reduziert werden. Eine Besserung des Allgemeinbefindens (Zunahme von Appetit und Gewicht, Normalisierung von Schlaf, Wärmeempfinden und Leistungsfähigkeit) und der psychischen Befindlichkeit (Aufhellung der Stimmungslage, Zunahme von Lebensmut und Initiativfähigkeit) sowie eine Linderung von Schmerzzuständen zeigen an, dass im optimalen Bereich dosiert wurde. b) Temperaturreaktion: Temperaturreaktion in Form eines überdurchschnittlichen Anstiegs der Körpertemperatur wenige Stunden nach Injektion, einer Wiederherstellung der physiologischen Morgen-/Abend-Differenz von mindestens 0,5 °C oder eines Anstiegs des mittleren Temperaturniveaus unter Behandlung. Bei Tumorfieber wird dagegen mit niedrigen Stärken eine Normalisierung und Rhythmisierung der Kerntemperatur angestrebt. c) Immunologische Reaktion: z. B. Anstieg der weißen Blutzellen (Leukozyten). d) Örtliche Entzündungsreaktion: an der Einspritzstelle bis max. 5 cm Durchmesser. Erhaltungsphase Mit der so ermittelten optimalen individuellen Stärke bzw. Dosis wird die Behandlung fortgesetzt. Es wird entweder mit derjenigen Serie weitertherapiert, bei der die Reaktionsdosis die höchste Stärke darstellt oder mit der entsprechenden Sortenpackung (Packung mit Ampullen einer Stärke). Zur Vermeidung von Gewöhnungseffekten empfiehlt sich eine rhythmische Anwendung: Abwechslung mit geringeren Stärken bzw. Dosen in Form auf- und evtl. auch absteigender Dosierungsreihen Rhythmisierung der Injektionsintervalle, z.B. Injektion am Tag 1, 2 und 5 jeder Woche Einfügung von Pausen, z. B. 1 bis 2 Wochen Pause nach etwa 4 Wochen Therapie; bei längerer Behandlungsdauer können die Pausen ab dem dritten Behandlungsjahr verlängert werden. Dauert die Therapiepause 4 Wochen oder länger, kann es bei Wiederaufnahme der Behandlung zu einer verstärkten Anfangsreaktion kommen. Es wird deshalb empfohlen, mit der nächst niedrigeren Stärke bzw. Serie wieder zu beginnen, z.B.: Therapie vor der Pause mit Iscador Serie II, Beginn nach der Pause mit einer Packung Serie I, anschließend Weiterbehandlung mit Serie II. Bei fortgeschrittener Krankheit oder wenn sich der Patient an den Iscador-freien Tagen schlechter fühlt, kann es sinnvoll sein, ohne Pause täglich 1 ml zu injizieren. In Abständen von 3 bis 6 Monaten sollte die Dosierung anhand der Patientenreaktion (s.o.) sowie des Tumorverhaltens überprüft werden. Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion. Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nierenfunktion gibt es keine hinreichenden Daten. Allgemeine Erfahrungen haben bisher keine Notwendigkeit einer Dosisanpassung erkennen lassen. Dauer der Anwendung Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt. Sie wird vom Arzt festgelegt und richtet sich nach dem jeweiligen Rezidivrisiko und dem individuellen Befinden bzw. Befund des Patienten. Sie sollte mehrere Jahre betragen, wobei in der Regel Pausen in zunehmender Länge eingelegt werden. Wenn Sie eine größere Menge von Iscador angewendet haben, als Sie sollten Wenn Sie eine größere Menge Iscador angewendet haben, als Sie sollten, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Anwendung von Iscador vergessen haben Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern führen Sie die Behandlung mit Ihrer normalen Dosis zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort. Was Iscador M/P/Qu enthält: Der Wirkstoff ist: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album/ssp. austriacum/ssp. album (Apfelbaummistel/Kiefernmistel/Eichenmistel). Arzneimittelbezeichnung 1 Ampulle zu 1 ml enthält: Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album/ssp. austriacum/ssp. album (Apfelbaummistel/Kiefernmistel/Eichenmistel), Herba rec. (Pflanze zu Auszug = 1:5) Iscador M/P/Qu 20 mg 100 mg Iscador M/P/Qu 10 mg 50 mg Iscador M/P/Qu 1 mg 5 mg Iscador M/P/Qu 0,1 mg 0,5 mg Iscador M/P/Qu 0,01 mg 0,05 mg Iscador M/P/Qu 0,001 mg 0,005 mg Iscador M/P/Qu 0,0001 mg 0,0005 mg Die Stärke in mg in der Arzneimittelbezeichnung gibt die Menge an frischem Pflanzenmaterial an, welche zur Herstellung von einer Ampulle Iscador M/P/Qu eingesetzt wurde. Bsp.: 'Iscador M 1 mg“ enthält den Auszug aus 1 mg frischem Apfelbaummistelkraut. Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 21.09.2020
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Iscador® P Serie II
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Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Kiefernmistel. Was ist Iscador und wofür wird es angewendet? Iscador ist ein anthroposophisches Arzneimittel zur erweiterten Behandlung bei Geschwulstkrankheiten. Anwendungsgebiete Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis wird Iscador M/P/Qu angewendet, um bei Erwachsenen die Form- und Integrationskräfte zur Auflösung und Wiedereingliederung verselbständigter Wachstumsprozesse anzuregen, z.B. bei bösartigen Geschwulstkrankheiten, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe; bei gutartigen Geschwulstkrankheiten; zur Vorbeugung gegen Geschwulstrezidive nach Operationen; bei definierten Vorstufen von Krebs (Präkanzerosen). Wie ist Iscador anzuwenden? Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Art der Anwendung Die subkutane Injektion sollte nach Möglichkeit in Tumor- oder Metastasennähe, ansonsten an stets wechselnden Körperstellen (z.B. Bauchhaut, Oberarm oder Oberschenkel) erfolgen. Entzündete Hautbezirke oder Bestrahlungsfelder sind jedoch in jedem Fall zu meiden. Es ist auf streng subkutane Injektionstechnik zu achten. Vorsichtshalber wird empfohlen, Iscador nicht mit anderen Arzneimitteln in einer Spritze aufzuziehen. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Iscador Ampullen sollten nach dem Öffnen sofort verwendet werden. Angebrochene Ampullen dürfen nicht aufbewahrt und zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden, da die Sterilität der Injektionsflüssigkeit nicht mehr gewährleistet ist. Dosierung Die Dosierung erfolgt grundsätzlich individuell. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gilt die folgende übliche Dosierung. Einleitungsphase Um Überreaktionen zu vermeiden, wird zu Beginn der Therapie mit Iscador M/P/Qu eine einschleichende Dosierung mit Iscador M/P/Qu Serie 0 empfohlen. Auch wenn bereits mit einem anderen Mistelpräparat therapiert wurde, muss bei Therapiebeginn mit Iscador M/P/Qu wieder mit der entsprechenden Serie 0 begonnen werden. Es wird 2 bis 3 mal wöchentlich 1 ml subkutan injiziert in ansteigender Stärke entsprechend der Zusammenstellung der Serie. Wird die Serie 0 gut vertragen, kann bis zum Erreichen der individuellen Reaktionsdosis des Patienten auf Iscador Serie I bis eventuell Serie II gesteigert werden. Die optimale Stärke bzw. Dosis muss individuell ermittelt werden. Hierzu sind nach heutigem Wissensstand folgende Reaktionen zu beachten, die einzeln oder in Kombination auftreten können: a) Änderung des subjektiven Befindens: am Injektionstag evtl. auftretende Abgeschlagenheit, Frösteln, allgemeines Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen und kurzzeitige Schwindelgefühle sind keine Zeichen von Unverträglichkeit, sondern weisen auf eine wirksame, möglicherweise schon zu hohe Dosierung hin. Wenn diese Erscheinungen am Folgetag noch nicht abgeklungen sind oder ein tolerables Maß übersteigen, sollte die Stärke bzw. Dosis reduziert werden. Eine Besserung des Allgemeinbefindens (Zunahme von Appetit und Gewicht, Normalisierung von Schlaf, Wärmeempfinden und Leistungsfähigkeit) und der psychischen Befindlichkeit (Aufhellung der Stimmungslage, Zunahme von Lebensmut und Initiativfähigkeit) sowie eine Linderung von Schmerzzuständen zeigen an, dass im optimalen Bereich dosiert wurde. b) Temperaturreaktion: Temperaturreaktion in Form eines überdurchschnittlichen Anstiegs der Körpertemperatur wenige Stunden nach Injektion, einer Wiederherstellung der physiologischen Morgen-/Abend-Differenz von mindestens 0,5 °C oder eines Anstiegs des mittleren Temperaturniveaus unter Behandlung. Bei Tumorfieber wird dagegen mit niedrigen Stärken eine Normalisierung und Rhythmisierung der Kerntemperatur angestrebt. c) Immunologische Reaktion: z. B. Anstieg der weißen Blutzellen (Leukozyten). d) Örtliche Entzündungsreaktion: an der Einspritzstelle bis max. 5 cm Durchmesser. Erhaltungsphase Mit der so ermittelten optimalen individuellen Stärke bzw. Dosis wird die Behandlung fortgesetzt. Es wird entweder mit derjenigen Serie weitertherapiert, bei der die Reaktionsdosis die höchste Stärke darstellt oder mit der entsprechenden Sortenpackung (Packung mit Ampullen einer Stärke). Zur Vermeidung von Gewöhnungseffekten empfiehlt sich eine rhythmische Anwendung: Abwechslung mit geringeren Stärken bzw. Dosen in Form auf- und evtl. auch absteigender Dosierungsreihen Rhythmisierung der Injektionsintervalle, z.B. Injektion am Tag 1, 2 und 5 jeder Woche Einfügung von Pausen, z. B. 1 bis 2 Wochen Pause nach etwa 4 Wochen Therapie; bei längerer Behandlungsdauer können die Pausen ab dem dritten Behandlungsjahr verlängert werden. Dauert die Therapiepause 4 Wochen oder länger, kann es bei Wiederaufnahme der Behandlung zu einer verstärkten Anfangsreaktion kommen. Es wird deshalb empfohlen, mit der nächst niedrigeren Stärke bzw. Serie wieder zu beginnen, z.B.: Therapie vor der Pause mit Iscador Serie II, Beginn nach der Pause mit einer Packung Serie I, anschließend Weiterbehandlung mit Serie II. Bei fortgeschrittener Krankheit oder wenn sich der Patient an den Iscador-freien Tagen schlechter fühlt, kann es sinnvoll sein, ohne Pause täglich 1 ml zu injizieren. In Abständen von 3 bis 6 Monaten sollte die Dosierung anhand der Patientenreaktion (s.o.) sowie des Tumorverhaltens überprüft werden. Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion. Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nierenfunktion gibt es keine hinreichenden Daten. Allgemeine Erfahrungen haben bisher keine Notwendigkeit einer Dosisanpassung erkennen lassen. Dauer der Anwendung Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt. Sie wird vom Arzt festgelegt und richtet sich nach dem jeweiligen Rezidivrisiko und dem individuellen Befinden bzw. Befund des Patienten. Sie sollte mehrere Jahre betragen, wobei in der Regel Pausen in zunehmender Länge eingelegt werden. Wenn Sie eine größere Menge von Iscador angewendet haben, als Sie sollten Wenn Sie eine größere Menge Iscador angewendet haben, als Sie sollten, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Anwendung von Iscador vergessen haben Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern führen Sie die Behandlung mit Ihrer normalen Dosis zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort. Was Iscador M/P/Qu enthält: Der Wirkstoff ist: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album/ssp. austriacum/ssp. album (Apfelbaummistel/Kiefernmistel/Eichenmistel). Arzneimittelbezeichnung 1 Ampulle zu 1 ml enthält: Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album/ssp. austriacum/ssp. album (Apfelbaummistel/Kiefernmistel/Eichenmistel), Herba rec. (Pflanze zu Auszug = 1:5) Iscador M/P/Qu 20 mg 100 mg Iscador M/P/Qu 10 mg 50 mg Iscador M/P/Qu 1 mg 5 mg Iscador M/P/Qu 0,1 mg 0,5 mg Iscador M/P/Qu 0,01 mg 0,05 mg Iscador M/P/Qu 0,001 mg 0,005 mg Iscador M/P/Qu 0,0001 mg 0,0005 mg Die Stärke in mg in der Arzneimittelbezeichnung gibt die Menge an frischem Pflanzenmaterial an, welche zur Herstellung von einer Ampulle Iscador M/P/Qu eingesetzt wurde. Bsp.: 'Iscador M 1 mg“ enthält den Auszug aus 1 mg frischem Apfelbaummistelkraut. Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke.

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Stand: 21.09.2020
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Iscador® M Serie 0
126,07 € *
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Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Apfelbaummistel Was ist Iscador und wofür wird es angewendet? Iscador ist ein anthroposophisches Arzneimittel zur erweiterten Behandlung bei Geschwulstkrankheiten. Anwendungsgebiete Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis wird Iscador M/P/Qu angewendet, um bei Erwachsenen die Form- und Integrationskräfte zur Auflösung und Wiedereingliederung verselbständigter Wachstumsprozesse anzuregen, z.B. bei bösartigen Geschwulstkrankheiten, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe; bei gutartigen Geschwulstkrankheiten; zur Vorbeugung gegen Geschwulstrezidive nach Operationen; bei definierten Vorstufen von Krebs (Präkanzerosen). Wie ist Iscador anzuwenden? Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Art der Anwendung Die subkutane Injektion sollte nach Möglichkeit in Tumor- oder Metastasennähe, ansonsten an stets wechselnden Körperstellen (z.B. Bauchhaut, Oberarm oder Oberschenkel) erfolgen. Entzündete Hautbezirke oder Bestrahlungsfelder sind jedoch in jedem Fall zu meiden. Es ist auf streng subkutane Injektionstechnik zu achten. Vorsichtshalber wird empfohlen, Iscador nicht mit anderen Arzneimitteln in einer Spritze aufzuziehen. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Iscador Ampullen sollten nach dem Öffnen sofort verwendet werden. Angebrochene Ampullen dürfen nicht aufbewahrt und zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden, da die Sterilität der Injektionsflüssigkeit nicht mehr gewährleistet ist. Dosierung Die Dosierung erfolgt grundsätzlich individuell. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gilt die folgende übliche Dosierung. Einleitungsphase Um Überreaktionen zu vermeiden, wird zu Beginn der Therapie mit Iscador M/P/Qu eine einschleichende Dosierung mit Iscador M/P/Qu Serie 0 empfohlen. Auch wenn bereits mit einem anderen Mistelpräparat therapiert wurde, muss bei Therapiebeginn mit Iscador M/P/Qu wieder mit der entsprechenden Serie 0 begonnen werden. Es wird 2 bis 3 mal wöchentlich 1 ml subkutan injiziert in ansteigender Stärke entsprechend der Zusammenstellung der Serie. Wird die Serie 0 gut vertragen, kann bis zum Erreichen der individuellen Reaktionsdosis des Patienten auf Iscador Serie I bis eventuell Serie II gesteigert werden. Die optimale Stärke bzw. Dosis muss individuell ermittelt werden. Hierzu sind nach heutigem Wissensstand folgende Reaktionen zu beachten, die einzeln oder in Kombination auftreten können: a) Änderung des subjektiven Befindens: am Injektionstag evtl. auftretende Abgeschlagenheit, Frösteln, allgemeines Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen und kurzzeitige Schwindelgefühle sind keine Zeichen von Unverträglichkeit, sondern weisen auf eine wirksame, möglicherweise schon zu hohe Dosierung hin. Wenn diese Erscheinungen am Folgetag noch nicht abgeklungen sind oder ein tolerables Maß übersteigen, sollte die Stärke bzw. Dosis reduziert werden. Eine Besserung des Allgemeinbefindens (Zunahme von Appetit und Gewicht, Normalisierung von Schlaf, Wärmeempfinden und Leistungsfähigkeit) und der psychischen Befindlichkeit (Aufhellung der Stimmungslage, Zunahme von Lebensmut und Initiativfähigkeit) sowie eine Linderung von Schmerzzuständen zeigen an, dass im optimalen Bereich dosiert wurde. b) Temperaturreaktion: Temperaturreaktion in Form eines überdurchschnittlichen Anstiegs der Körpertemperatur wenige Stunden nach Injektion, einer Wiederherstellung der physiologischen Morgen-/Abend-Differenz von mindestens 0,5 °C oder eines Anstiegs des mittleren Temperaturniveaus unter Behandlung. Bei Tumorfieber wird dagegen mit niedrigen Stärken eine Normalisierung und Rhythmisierung der Kerntemperatur angestrebt. c) Immunologische Reaktion: z. B. Anstieg der weißen Blutzellen (Leukozyten). d) Örtliche Entzündungsreaktion: an der Einspritzstelle bis max. 5 cm Durchmesser. Erhaltungsphase Mit der so ermittelten optimalen individuellen Stärke bzw. Dosis wird die Behandlung fortgesetzt. Es wird entweder mit derjenigen Serie weitertherapiert, bei der die Reaktionsdosis die höchste Stärke darstellt oder mit der entsprechenden Sortenpackung (Packung mit Ampullen einer Stärke). Zur Vermeidung von Gewöhnungseffekten empfiehlt sich eine rhythmische Anwendung: Abwechslung mit geringeren Stärken bzw. Dosen in Form auf- und evtl. auch absteigender Dosierungsreihen Rhythmisierung der Injektionsintervalle, z.B. Injektion am Tag 1, 2 und 5 jeder Woche Einfügung von Pausen, z. B. 1 bis 2 Wochen Pause nach etwa 4 Wochen Therapie; bei längerer Behandlungsdauer können die Pausen ab dem dritten Behandlungsjahr verlängert werden. Dauert die Therapiepause 4 Wochen oder länger, kann es bei Wiederaufnahme der Behandlung zu einer verstärkten Anfangsreaktion kommen. Es wird deshalb empfohlen, mit der nächst niedrigeren Stärke bzw. Serie wieder zu beginnen, z.B.: Therapie vor der Pause mit Iscador Serie II, Beginn nach der Pause mit einer Packung Serie I, anschließend Weiterbehandlung mit Serie II. Bei fortgeschrittener Krankheit oder wenn sich der Patient an den Iscador-freien Tagen schlechter fühlt, kann es sinnvoll sein, ohne Pause täglich 1 ml zu injizieren. In Abständen von 3 bis 6 Monaten sollte die Dosierung anhand der Patientenreaktion (s.o.) sowie des Tumorverhaltens überprüft werden. Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion. Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nierenfunktion gibt es keine hinreichenden Daten. Allgemeine Erfahrungen haben bisher keine Notwendigkeit einer Dosisanpassung erkennen lassen. Dauer der Anwendung Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt. Sie wird vom Arzt festgelegt und richtet sich nach dem jeweiligen Rezidivrisiko und dem individuellen Befinden bzw. Befund des Patienten. Sie sollte mehrere Jahre betragen, wobei in der Regel Pausen in zunehmender Länge eingelegt werden. Wenn Sie eine größere Menge von Iscador angewendet haben, als Sie sollten Wenn Sie eine größere Menge Iscador angewendet haben, als Sie sollten, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Anwendung von Iscador vergessen haben Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern führen Sie die Behandlung mit Ihrer normalen Dosis zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort. Was Iscador M/P/Qu enthält: Der Wirkstoff ist: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album/ssp. austriacum/ssp. album (Apfelbaummistel/Kiefernmistel/Eichenmistel). Arzneimittelbezeichnung 1 Ampulle zu 1 ml enthält: Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album/ssp. austriacum/ssp. album (Apfelbaummistel/Kiefernmistel/Eichenmistel), Herba rec. (Pflanze zu Auszug = 1:5) Iscador M/P/Qu 20 mg 100 mg Iscador M/P/Qu 10 mg 50 mg Iscador M/P/Qu 1 mg 5 mg Iscador M/P/Qu 0,1 mg 0,5 mg Iscador M/P/Qu 0,01 mg 0,05 mg Iscador M/P/Qu 0,001 mg 0,005 mg Iscador M/P/Qu 0,0001 mg 0,0005 mg Die Stärke in mg in der Arzneimittelbezeichnung gibt die Menge an frischem Pflanzenmaterial an, welche zur Herstellung von einer Ampulle Iscador M/P/Qu eingesetzt wurde. Bsp.: 'Iscador M 1 mg“ enthält den Auszug aus 1 mg frischem Apfelbaummistelkraut. Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke.

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